C. F. Graumann-Preisträger

 aktuelles Der nächste C.F. Graumann-Preis wird im Rahmen der DGPs Konferenz am 17.09.2018 in Frankfurt vergeben.
Im Jahr 2018 wird der Carl Friedrich Graumann-Preis für die beste wissenschaftliche Nachwuchsarbeit im Bereich der Umweltpsychologie von der Fachgruppe Umweltpsychologie zum 10. mal vergeben. Das Preisgeld beträgt € 500. Für den C.F. Graumann-Preis können Diplom-/Master- oder Bachelorarbeiten, Dissertationen, Zeitschriftenartikel und Buchkapitel eingereicht werden.

Inhaltlich sollten sich die Arbeiten mit Umweltpsychologie im weitesten Sinne beschäftigen. Voraussetzung für die Bewerbung ist, dass die Bewerberin bzw. der Bewerber ErstautorIn des Beitrags ist. Eine AlleinautorInnenenschaft ist für die Bewerbung jedoch nicht erforderlich. Des Weiteren muss die eingereichte Arbeit 2015 bis 2017 erschienen bzw. in Druck gegangen sein. Hinzu kommt, dass zwischen Promotion und Veröffentlichung bzw. Drucklegung nicht mehr als 2 Jahre liegen dürfen

2015 Alexandra Kibbe
Universität Magdeburg
Ausgezeichnet für ihren Zeitschriftenartikel (zusammen mit Franz Bogner und Florian Kaiser) „Exploitative vs. appreciative use of nature – Two interpretations of utilization and their relevance for environmental education„.
2013 Anja Franzen
Paris-Lodron Universität Salzburg
Ausgezeichnet für ihre Bachelorarbeit „Navi denkt, FahrerIn lenkt: Aktive vs. semi-passive Ortserfahrung beim Autofahren“
2011 Dörte Martens
Eidg. Forschungsanstalt WSL
Ausgezeichnet für ihren Zeitschriftenartikel (zusammen mit Heinz Gutscher und Nicole Bauer) „Walking in “wild” and “tended” urban forests: The impact on psychological well-being
2009 Katrin Häfner
Friedrich- Schiller-Universität Jena
Ausgezeichnet für ihre Diplomarbeit „Die Auswirkung von existentieller Bedrohung auf Umweltschutzmotivation“
Sonja Haustein
Ruhr-Universität Bochum
Ausgezeichnet für ihre Dissertation „Personale Determinanten des Mobilitätsverhaltens und der mobilitätsbezogenen Umweltwirkungen“
2007 Nina Schwarz
Universität Kassel, Center for Environmental Systems Research
Ausgezeichnet für ihre Dissertation „Umweltinnovationen und Lebensstile. Eine raumbezogene, empirisch fundierte Multi-Agenten-Simulation“
2004      Sylvia Harms
Universität Zürich, Psychologisches Institut
Ausgezeichnet für ihre Dissertation „Vom Routinehandeln zur bewusst-rationalen Wahl zwischen Mobilitätsalternativen: Wann steigen Autobesitzende auf das Car Sharing um?“
2002 Immo Fritsche
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Institut für Psychologie
Ausgezeichnet für seine Dissertation „Die Verhaltensrelevanz von Rechenschaftslegung. Experimentelle Testung der Neutralisationstheorie im Kontext umweltschädigenden Verhaltens“
2001 Robert Tobias
Universität Zürich, Psychologisches Institut
Ausgezeichnet für seine Lizentiatsarbeit „Freiwillig mitmachen beim Langsamfahren? Empirische Untersuchung eines anwendungsorientierten Simulationsmodells kollektiver Aktionen“
2000 Marcel Hunecke
Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Psychologie
Ausgezeichnet für seine Dissertation „Ökologische Verantwortung, Lebensstile und Umweltverhalten“