Highlights

2018

Neuigkeiten aus der SprecherInnengruppen

Im Vorfeld des 51. DGPs Kongresses in Frankfurt am Main wurde die SprechergInnengruppe gewählt. Gerhard Reese, Sebastian Bamberg und Alexandra Kibbe erhielten erneut das Vertrauen der Fachgruppe Umweltpsychologie. Wir freuen uns zudem Maxie Schulte von der Fachochschule Bielefeld als Jungmitglied in der SprecherInnengruppe begrüßen zu dürfen.

 

1. Umweltpsychologische Doktorand*innentagung

Vom 22. bis 23. Mai 2018 fand die erste umweltpsychologische Doktorand*innentagung in Landau statt. 20 Jungwissenschaftler*innen der Umweltpsychologie sowie interdisziplinär arbeitende Umweltpsycholog*innen kamen auf dem Universitäts-Campus zusammen, um ihre aktuellen Forschungsergebnisse zu präsentieren und miteinander in einem vertrauensvollen Rahmen zu diskutieren. Weitere Information finden Sie unter diesem Link.

 

51. Kongress der Initiative Psychologie im Umweltschutz e. V. – Interdisziplinarität

Vom 24.-27. Mai fand der 51. Kongress der Initiative Psychologie im Umweltschutz e. V. (IPU) bei Landau in der Pfalz statt. Thema des halbjährlich stattfindenden Kongresses war diesmal „Nachhaltig vernetzt – Perspektiven durch Interdisziplinarität“ und lockte so neben zahlreichen Studierenden der Psychologie auch viele Teilnehmende aus anderen Disziplinen, von Kunstgeschichte bis Ingenieurswissenschaften.

Für alle, die noch nicht mit Umweltpsychologie vertraut waren, gab es zum Auftakt des Kongresses eine Einführungsveranstaltung in die Umweltpsychologie. Ines Thronicker vom UFZ Leipzig vermittelte in der Key Note Grundlagen der Interdisziplinaritätsforschung und berichtete von ihren Erfahrungen als Umweltpsychologin in der interdisziplinären Forschung. Anschließend konnten die Teilnehmenden aus einem breiten Workshop-Angebot auswählen. Es wurden zum Beispiel Themen wie Suffizienz und Post-Wachstum diskutiert oder in einem Planspiel im Bereich Regionalmanagement umweltpsychologische Kenntnisse angewandt. Darüber hinaus bot der Kongress vielfältige Möglichkeiten der Vernetzung, etwa beim Markt der Initiativen, bei dem sich verschiedene Nachhaltigkeitsinitiativen vorstellten, aber auch in Open Spaces und Abendprogramm. Der persönliche Austausch auch außerhalb der Seminare ist ein wichtiger Bestandteil der IPU-Kongresse und mitverantwortlich für die sehr positive Kongressatmosphäre und neu entstehende Zusammenarbeit und Projekte der Teilnehmenden.

Der nächste IPU-Kongress wird vom 22.-25. November zum Thema nachhaltige Hochschulen in Zusammenarbeit mit dem netzwerk n auf der Burg Ludwigstein in Nordhessen stattfinden.


C. F. Graumann-Preisträger


2017

Plus Green Campus Summer School– Interdisziplinäre Konzepte für wichtige Zukunftsfragen

Nach dem Erfolg des Vorjahres ging vom 17. – 21. Juli 2017 die PLUS Green Campus Summer School mit TeilnehmerInnen unterschiedlicher Fachrichtungen wie Materialwissenschaften, Mathematik, Politik, Biologie und Psychologie in die nächste Runde. Unter dem Motto „Psychologische Aspekte von Nachhaltigkeit“ beschäftigten sich Salzburger Studierende eine Woche intensiv damit, wie Forschungsergebnisse der Umweltpsychologie gezielt in der Praxis angewendet werden können. Die Salzburg AG stellte als diesjähriger Praxispartner drei Herausforderungen im Bereich ökologische Nachhaltigkeit aus ihrem Arbeitsalltag vor. Dabei ging es unter anderem darum, öffentliche Verkehrsmittel für bereits bestehende NutzerInnen und NeukundInnen attraktiver zu gestalten oder Privatpersonen zu energiesparendem Verhalten im Haushalt zu motivieren. Für diese Fragestellungen wurden wissenschaftsbasierte, innovative Lösungskonzepte entwickelt und am Ende der Woche von den TeilnehmerInnen bei der Salzburg AG präsentiert.

Die PLUS Green Campus Summer School lieferte einen Mehrwert für alle Beteiligten: Die Studierenden konnten ihr Wissen in der Praxis anwenden und einen Einblick in den Arbeitsalltag der Salzburg AG bekommen. Im Gegenzug erhielt die Salzburg AG einen Überblick in die aktuelle Forschungslage, sowie konkreten Input zur Umsetzung der Erkenntnisse. Am Ende zeigten sich sowohl die VertreterInnen der Salzburg AG, als auch die Studierenden begeistert von ihrem Mitwirken an der PLUS Green Campus Summer School. „Es ist eine der spannendsten Lehrveranstaltungen, die ich bisher im Laufe meines Studiums besucht habe.“, resümiert eine begeisterte Studentin.

Kontakt: isabella.uhl@sbg.ac.at

Fotos: https://www.flickr.com/photos/uni-salzburg/albums/7215768370710823


In Kooperation mit der Initiative Psychologie für den Umweltschutz (IPU e.V.) und der Redaktion der Zeitschrift Umweltpsychologie veranstaltet die Fachgruppe Umweltpsychologie

Am 14.- 15.09 in Berlin die Tagung

Die „große Transformation“ –  Beitrag der Umweltpsychologie?

Am Tagungsort Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ)fanden neben ausführlichen diskussionen folgende Vorträge statt:

Sebastian Bamberg eröffnet das „Familientreffen“, führt ins Thema ein, wirbt um neue Mitglieder. Präsentation unter diesem Link.

Maja Göpel (Wuppertal Institut): Vision als radikaler, strukturelle Wandel – Repurpose: Worum geht es eigentlich – Ziele und Ergebnisse in Frage stellen: Vision über die Zukunft als Basis für innovative erste Schritte à Psychologischer Mindshift ist relevant für die große Transformation! Präsentation.

Ellen Matthies zum Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation (WBGU, 2011), Metaanalysen zur Rolle der Individuen – es gibt vielfältige Möglichkeiten der Beteiligung am Wandel, neu ist Beteiligung an umfassenden Wandel in unterschiedlichen Akteursräumen, Beteiligung an der großen Transformation setzt Motivation, Wissen und Ressourcen voraus. Präsentation.

Sonja Rosenthal vom himmelbeet gGmbH zum Thema nachhaltige Ernährung, Stadtgärtnerei. Präsentation unter diesem Link.

Heinrich Stößenreuther berichtet vom Berliner Volksentscheid Fahrrad. Weitere Information findet sich hier.

Immo Fritsche – kollektive Probleme -wie der Klimawandel- können nur kollektiv gelöst werden. Präsentation findet sich hier.

Sebastian Bamberg – Wie werden aus Sympathisanten Aktivisten? – Gruppendiskussionen, Feldforschung. Präsentation hier.

Maxie Schulte zur Auswirkung von Aktivismus: Empowerment durch positive kollektive Erfahrung Präsentation hier.

Andreas Schmidt vom DLR Projektträger informiert über Fördermöglichkeiten beim BMBF: FONA und SÖF (Gesellschaftswissenschaften im Vordergrund), Integration mit andere Sozialwissenschaften wünschenswert, Förderung von Definitionsphase möglich

Weitere Information unter: www.soef.org und http://dlr-pt.de ,

Was kann die Umweltpsychologie zu einer Optimierung von Beteiligungsverfahren beitragen? – Ein Kurzworkshop – (Anke Blöbaum,  OvGU Magdeburg & Nicola Moczek, psy:plan, Berlin)

Jan Eickhoff (Projekt „DoNaPart“, FH Dortmund) – Einbindung von Stadtquartierbewohner/innen in Partizipationsprozessen zur sozial-ökologischen Transformation

Irina Rau (Lehr- und Forschungslabor Nachhaltige Entwicklung der Hochschule Bochum) – Akzeptanz von Energieinfrastrukturen in der Energiewende


Die 40. Ausgabe der Zeitschrift Umweltpsychologie erscheint zum 20-jährigen Bestehen. Das Heft gibt aus diesem Anlass einen Überblick über die Bedeutung des Faches in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Themen aus der aktuellen Forschung werden ebenso behandelt wie Fragen aus der Praxis, die an die wissenschaftliche Forschung herangetragen werden. Den Einführungsartikel in das Heft sowie einen Überblick über sämtliche Artikel finden Sie unter diesem Link.

Das Redaktionsteam der Zeitschrift dankt allen Fachgruppenmitgliedern, die zum Gelingen der Zeitschrift und dieses Hefts beigetragen haben, sowie all‘ jenen, die sie mit Manuskripten lebendig erhalten und mit der Bereitschaft zur Gutachtertätigkeit zu ihrer Qualität beigetragen haben und beitragen.

Die einzelnen Artikel der Zeitschrift sind seit dem Jahrgang 2000 über die Plattform WISO elektronisch zugänglich. Wer dazu keinen Zugang hat, kann sie auch kostenpflichtig unter Genios erwerben. Die bessere Alternative für künftige Artikel ist hier aber ein Abonnement. Das Abonnement kann beim Verlag Pabst Science Publishers bestellt werden.

(Quelle: Joachim Schahn, Mitherausgeber von Umweltpsychologie)

 

 

2016
50. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie http://www.dgpskongress.de/

 

2015
Alexandra Kibbe, Universität Magdeburg, erhält den C. F. Graumann-Preis für Ihren Artikel „Exploitative vs. appreciative use of nature – Two interpretations of utilization and their relevance for environmental education“.

 

2014
Gundula Hübner hat den Ruf auf die W3 Professur für Sozialpsychologie an der MSH Medical School Hamburg – University of Applied Sciences and Medical University erhalten.

The newest issue of the European Psychologist contains a very interesting special section on “Environmental Conservation”. It can be accessed at PsyCONTENT and contains the following articles:

  • Kaiser, F. G. (2014). Using cutting-edge psychology to advance   environmental conservation [Editorial]. European Psychologist, 19, 81-83.
  • Thøgersen, J. (2014). Unsustainable consumption: Basic causes and implications for policy. European Psychologist, 19, 84-95.
  • Otto, S., Kaiser, F. G., & Arnold, O. (2014). The critical challenge of climate change for psychology: Preventing rebound and promoting more individual irrationality. European Psychologist, 19, 96-106.
  • Schultz, P. W. (2014). Strategies for promoting proenvironmental behavior: Lots of tools but few instructions. European Psychologist, 19, 107-117.
  • Ernst, A., & Wenzel, U. (2014). Bringing environmental psychology into action: Four steps from science to policy. European Psychologist, 19, 118-126.
  • Gärling, T. (2014). Past and present environmental psychology [Commentary]. European Psychologist, 19, 127-131.

 

2013
Ellen Matthies, Professorin für Umweltpsychologie an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, wurde zum Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen WBGU) ernannt. Die Fachgruppe gratuliert ihrem Mitglied zur Ernennung.

 

Aktuelle Publikationen von Fachgruppenmitgliedern

2018/ in press.

Evans, G., Otto, S., Kaiser, F. G., (2018). Childhood Origins of Young Adult Environmental Behavior. Psychological Science, 29, 679-687.

Ivanova, D., Vita, G., Wood, R., Lausselet, C., Dumitru, A., Krause, K., Macsinga, I. & Hertwich, E.G. (2018). Carbon mitigation in domains of high consumer lock-in. Global Environmental Change, 52, 117-130. doi: 10.1016/j.gloenvcha.2018.06.006

Jaeger-Erben, M. & Matthies, E. (2018). Gutes Leben in der Stadt. Ein umweltpsychologischer Beitrag zum Verstehen und Erfassen urbaner Lebensqualität. In A. Jüttemann (Hrsg.), Stadtpsychologie. Handbuch als Planungsgrundlage (S. 81 – 96). Lengerich: Pabst Science Publishers.

Kastner, I. & Bobeth, S. (2018). How Households Adopt Sustainable Innovations? A Free Decision Enforced by Others. Journal of Energy. doi: 10.1155/2018/8960372

Lange, F., Steinke, A., & Dewitte, S. (2018). The Pro-Environmental Behavior Task: A laboratory measure of actual pro-environmental behavior. Journal of Environmental Psychology, 56, 46-54. doi: 10.1016/j.jenvp.2018.02.007

Matthies E. & Wallis H. (2018).  Was kann die Umweltpsychologie zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen?. In: Schmitt C. & Bamberg E. (Hrsg.), Psychologie und Nachhaltigkeit (S. 37 – 46).Wiesbaden: Springer.

Neaman, A., Otto, S., & Vinokur, E. (2018). Toward an integrated approach to environmental and prosocial education. Sustainability, 10, 583.

Otto, S., Kröhne, U., & Richter, D. (2018). The dominance of introspective measures and what this implies: The example of environmental attitude. PLOS ONE, 13(2), e0192907.

Otto, S., & Wittenberg, I. (2018). Die Praxis der Energiewende, ihre zwei Determinanten aus psychologischer Sicht und wie man Rebound vermeiden kann. [The reality of the energy transition, its two psychological determinant and how to avoid rebound]. In E. Bamberg & C. T. Schmitt (Eds.), Psychologie und Nachhaltigkeit. Konzeptionelle Grundlagen, Anwendungsbeispiele und Zukunftsperspektiven [Psychology and sustainability. Basic concepts, applications and future perspectives] (pp. 191-201). Heidelberg, Germany: Springer.

Otto, S., & Wittenberg, I. (in press). Technology and Motives: The Challenge of Energy Consumption Behavior. In C. Büscher, J. Schippl & P. Sumpf (Eds.), Energy as Socio-technical Problem – An Interdisciplinary Perspective on Control, Change, and Action in Energy Transitions. London: Routledge.

Renger, D. & Reese, G. (in press). From equality-based respect to environmental activism: Antecedents and consequences of global identity. Political Psychology, doi: 10.1111/pops.12382.

Schaal, S., Otto, S., Schaal, S., & Lude, A. (2018). Game-related enjoyment or personal pre-requisites – which is the crucial factor when using geogames to encourage adolescents to value local biodiversity. International Journal of Science Education, Part B, 1-14.

Schmidt, K. & Matthies, E. (2018). Where to start fighting the food waste problem? Identifying most promising entry points for intervention programs to reduce household food waste and overconsumption of food. Resources, Conservation and Recycling, 149, 1-14. doi: 10.1016/j.resconrec.2018.07.023

Stern, P.C., Wittenberg, I., Wolske, K.S., & Kastner, I. (2018). Household Production of Photovoltaic Energy: Issues in Economic Behavior. In A. Lewis (ed.), The Cambridge Handbook of Psychology and Economic Behaviour (pp. 541-566). Cambridge: Cambridge University Press.

Taube, O., Kibbe, A., Vetter, M., Adler, M., & Kaiser, F. G. (2018). Applying the Campbell Paradigm to sustainable travel behavior: Compensatory effects of environmental attitude and the transportation environment. Transportation Research Part F: Psychology and Behaviour, 56, 392-407. doi: 10.1016/j.trf.2018.05.006

Wittenberg, I., & Matthies, E. (2018). How Do PV Households Use Their PV System and How is This Related to Their Energy Use? Renewable Energy, 122, 291-300. doi: 10.1016/j.renene.2018.01.091

Wittenberg, I., Blöbaum, A. & Matthies, E. (2018). Environmental motivations for energy use in PV households: Proposal of a modified norm activation model for the specific context of PV households. Journal of Environmental Psychology, 55, 110-120. doi: 10.1016/j.jenvp.2018.01.002

 

2017

Brügger, A., & Otto, S. (2017). Naturbewusstsein psychologisch: Was ist Naturbewusstsein, wie misst man es und wie wirkt es auf Umweltschutzverhalten [The psychology of concern for nature: Its definition, measurement and effect on ecological behavior]? In J. Rückert-John (Ed.), Gesellschaftliche Naturkonzeptionen. Ansätze verschiedener Wissenschaftsdisziplinen [Societal conceptions of nature. Approaches of different scientific disciplines] (pp. 215-237). Heidelberg: Springer.

Fischer, D., Stanszus, L., Geiger, S. M., Grossman, P., & Schrader, U. (2017) Mindfulness and Sustainable Consumption: A Systematic Literature Review of Research Approaches and Findings, Journal of Cleaner Production, doi: 10.1016/j.jclepro.2017.06.007.

Geiger, S.M., & Keller, J. (2017). Shopping for Clothes and Sensitivity to the Suffering of Others: The Role of Compassion and Values in Sustainable Fashion Consumption. Environment and Behavior, doi: 10.1177/0013916517732109

Geiger, S.M., Fischer, D., Schrader, U. (2017). Measuring what matters in sustainable consumption: an integrative framework for the selection of relevant behaviors. Sustainable Development, doi: 10.1002/sd.1688.

Giering, K., Guski, R., Klein, T., Möhler, U. & Schreckenberg, D. (2017). Willingness to pay in the Rhine-Main region according to aircraft noise, railway noise, road traffic noise. Proceedings of the 12th ICBEN Congress on Noise as a Public Health Problem, June 18-22, 2017. Zurich, Switzerland.

Kibbe, A., & Otto, S. (2017). Recycling 2.0 – Feldstudien zur Untersuchung psychologischer Determinanten von Elektroaltgeräterecycling [Recycling 2.0 – Field study on the psychological determinants of old electronic appliances recycling behavior]. In K. J. Thomé-Kozmiensky & D. Goldmann (Eds.), Recycling und Rohstoffe, Band 10 [Recycling and Resources, Volume 10] (pp. 507-513). Neuruppin, Germany: TK Verlag Karl Thomé-Kozmiensky.

Liepert, M., Mühlbacher, M., Möhler, U., Thomann, G. & Schreckenberg, D. (2017). Uncertainty of calculated noise levels and its influence on exposure-response-relationship in the NORAH-project. Proceedings of the 12th ICBEN Congress on Noise as a Public Health Problem, June 18-22, 2017. Zurich, Switzerland.

Otto, S., & Pensini, P. (2017). Nature-based environmental education of children: Environmental knowledge and connectedness to nature, together, are related to ecological behaviour. Global Environmental Change, 47, 88-94.

Reese, G. & Junge, E. A. (2017). Keep on Rockin’ in a (Plastic-)Free World: Collective Efficacy and Pro-Environmental Intentions as a Function of Task Difficulty. Sustainability, 9, 200, doi:10.3390/su9020200 .

Schreckenberg, D., Belke, C., Spilski, J. & Guski, R. (2017). First results of the development of a multiple-item annoyance scale (MIAS). Proceedings of the 12th ICBEN Congress on Noise as a Public Health Problem, June 18-22, 2017. Zurich, Switzerland.

Schreckenberg, D., Benz, S., Kuhlmann, J., Conrady, M. & Felscher-Suhr, U. (2017). Attitudes towards authorities and aircraft noise annoyance. Sensitivity analyses on the relationship between non-acoustical fac­tors and annoyance. Proceedings of the 12th ICBEN Congress on Noise as a Public Health Problem, June 18-22, 2017. Zurich, Switzerland.

Schreckenberg, D., Benz, S., Belke, C., Möhler, U. & Guski, R. (2017). The relationship between aircraft sound levels, noise annoyance and mental well-being: An analysis of moderated mediation. Proceedings of the 12th ICBEN Congress on Noise as a Public Health Problem, June 18-22, 2017. Zurich, Switzerland.

zur Nieden, A., Ziedorn, D., Römer, K., Spilski, J., Möhler, U., Harpel, S., Schreckenberg, D. & Eikmann, T. (2017).  Blood pressure monitoring (NORAH study): Exposure to maximum sound levels of nocturnal aircraft noise and self-measured blood pressure. Proceedings of the 12th ICBEN Congress on Noise as a Public Health Problem, June 18-22, 2017. Zurich, Switzerland.

 

Umweltpsychologie in der Presse

Ein Zusammenfassung zur internationalen Umweltpsychologie

Environmental Psychology – Enhancing our world (2018)

Umweltpsychologische Themen

Warum Umweltschutz glücklich macht (2017)
Wie Gefahr ankündigende Botschaften auf Menschen wirken (2017)
Sparlampe spart nicht (2014)
Natur und Alter
(2012)
Risikowahrnehmung und -kommunikation
(2010)
Warum uns die Natur glücklich macht?
(2010)
Gewohnheiten und Verkehrspsychologie (2010)
Global Warming and Weather Psychology
(2010)

Aktuelle Interview mit Rainer Guski zum THema Lärm

zeit.de (2017)

ältere Interviews zum Umweltschutz
taz.de (2011)
Haysworld (2011)
swissinfo.ch (2010)
Zeit-Online (2009)

 

Umweltpsychologie in psychologischen Top-Zeitschriften

Behavioral and Brain Sciences
Independent decisions are fictional… (2014)

Current Directions of Psychological Science
Averting the Tragedy of the Commons (2009)

Journal of Personality and Social Psychology
Going Green to be Seen (2010)

Personality and Social Psychology Bulletin
Environmental Consequences of the Desire to Dominate and Be Superior (2013)
Can Nature Make Us More Caring? (2009)

Personality and Social Psychology Review
Reviving Campbell’s Paradigm for Attitude… (2010)
Aligning Identities, Emotions, and Beliefs to… (2009)

Psychological Review
Changing Behavior by Memory Aids (2009)

Psychological Science
Moral Roots of Environmental Attitudes (2013)
Do Green Products Make Us Better People? (2010)