Jobs

50% Promotionsstelle an der Universität Leipzig

Für das gemeinsame 3-jährige Forschungsprojekt „Private Eigenvorsorge: Analyse und Anwendung innovativer Instrumente der Steuerung und Kommunikation zur Anpassung an den Klimawandel“ (PIVO) suchen zum nächst möglichen Zeitpunkt Prof. Dr. Fritsche (Uni Leipzig) und Prof. Dr. Bamberg (FH Bielefeld) für eine 50% Promotionsstelle (TV-L 13) eine/einen wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Psychologie). Dienstort ist Leipzig. Im Kontext zweier führender umweltpsychologischer Forschungsgruppen bietet die Stelle die Möglichkeit sowohl grundlagenwissenschaftliche wie angewandte Aspekte individuellen und kollektiven Vorsorgeverhaltens für den Fall potentieller Umweltkatastrophen zu erforschen. Der/die Stelleninhaber*in sollte sowohl ein ausgeprägtes Interesse an experimenteller wie anspruchsvoller Feldforschung mit Stakeholdern haben. Durch die Projekteinbindung ist eine intensive Promotionsbetreuung wie der Kontakt zu interessanten Projektpartner (UFZ, IÖR) gegeben.

Ihre Bewerbung auf bzw. Fragen zur Stelle schicken Sie bittean Dr. Masson (0341/97-35960,  torsten.masson@uni-leipzig.de.)oder Prof. Dr. Bamberg (0521/106-7829, Sebastian.Bamberg@fh-bielefeld.de)


Ankündigungen und Events

How to Theorize: A one-day workshop on critical and creative theory generation

Die Fachgruppe konnte durch die Vermittlung von Maxie Schulte Prof. Martijn van Zomeren für einen 1-Tages-Workshop zum Thema “ How to Theorize: A one-day workshop on critical and creative theory generation“ in Bielefeld, in Kooperation mit dem Institut für interdisziplinäre Konflikt und Gewaltforschung und der Fachhochschule Bielefeld, gewinnen. In dem Workshop wird es um kreatives und theoriebasiertes (Be-)Forschen und Weiterentwickeln von Theorien gehen.

Der Workshop findet am 05.02.19 von 9:00 – 16:00 Uhr in Bielefeld in englischer Sprache statt. Der genaue Ort wird noch bekannt gegeben. Die Fachgruppe kann sechs Plätze für diesen Workshop vergeben. Bedingung für die Teilnahme an dem Workshop ist eine laufende oder abgeschlossene Promotion im Bereich Umweltpsychologie. Die Plätze werden nach der Reihenfolge der Anmeldung vergeben (ggf. gibt es eine Warteliste). Anmeldungen, inklusive einer kurzen Information zum Stand der Dissertation oder Post-Doc, bitte an: maxie.schulte@fh-bielefeld.de

Martijn van Zomeren ist einer der führenden Sozialpsychologen in der Forschung zu kollektiven Aktionen und der Psychologie der Transformation und arbeitet aktiv an der Theorieentwicklung in diesem Bereich. Zusätzlich wird er am Nachmittag vor dem Workshop seine aktuelle Forschung in einen Vortrag vorstellen (04.02.19). Weitere Informationen zur Person: https://www.rug.nl/staff/m.van.zomeren/

Sollte eine Übernachtung notwendig sein, wird das Gästehaus der Uni Bielefeld empfohlen: http://www.boardinghouse-campus-bielefeld.de/index.php?id=622

Anbei findet Ihr/ finden Sie die Beschreibung des Workshops.

How to Theorize: A one-day workshop on critical and creative theory generation

Research master and PhD curricula typically focus on teaching students how to do research, but fail to include training on how to theorize. However, the latter is absolutely pivotal because theorizing is essential to interpreting any research finding. Specifically, being trained in both critical and creative theorizing will make one’s research designs stronger and the resulting findings more meaningful. This one-day workshop addresses the question of how to theorize through a focused and critical, but also creative and interactive approach. Its main message is that, much like doing research, theorizing is something that is fun, interactive, and inherently social. As such it can be learned through exercise and training. In the workshop, we will focus on introspectively and collectively defining core concepts in the social sciences (Socratic Dialogue technique); and on using helpful tools to creatively generate hypotheses (McGuire’s heuristics). Through this hands-on approach, this workshop hopes to generate curiosity about and insights into how to theorize.

Readings
Gergen, K. (1973). Social psychology as history. Journal of Personality and Social Psychology, 26, 309-320.
Kruglanski, A. W. (2001). “That vision thing”: The state of theory in social and personality psychology at the edge of the new millennium. Journal of Personality and Social Psychology, 80, 871-875.

McGuire, W. J. (1973). The Yin and Yang of progress in social psychology: Seven koan. Journal of Personality and Social Psychology, 26, 446-456.
McGuire, W. J. (1997). Creative hypothesis generation in psychology: Some useful heuristics. Annual Review of Psychology, 48, 1-30.

Optional readings (not covered in the one-day workshop):

Slife, B. D. & Williams, R. N. (2005). What’s behind the research? Discovering hidden assumptions in the behavioral sciences. Sage: London.

Yanchar, S. C & Slife, B. (2004). Teaching critical thinking by examining assumptions. Teaching of Psychology, 31, 85-90.


 International Conference on Environmental Psychology

Die nächste Fachgruppentagung findet vom 4.-6. September 2019 in Plymouth, UK statt. Weitere Information folgt.

wichtige Information:

Dear Colleagues:

As many of you already know, the Division of Environmental Psychology 
(Division 4 - IAAP) has assumed responsibility for a biennial 
conference series, the International Conference on Environmental 
Psychology. The first conference held under the auspices of 
Division 4 took place in A Coruna, Spain in 2017, and I know that 
many of you attended and enjoyed that conference. The next 
conference in the series will be held in Plymouth, UK, September 
4-6, 2019. You will receive a call for submissions in due time, 
but already at this point I want to warn you about a different 
2019 conference that is also called the International Conference 
on Environmental Psychology (ICEP). Scheduled for dates in May in 
Amsterdam, that conference is organized by WASET, an organization 
that is known for hosting “predatory conferences” (search in 
google on “WASET scam”). I do not recommend it to anyone. The ICEP 
organized by WASET is not in any way connected to or endorsed by 
the IAAP, nor is it organised by any environmental psychology 
group or reputable international/European association that I have 
heard about.


I look forward to seeing you at the ICEP in Plymouth, UK, 
September 4-6, 2019. You will receive more information from the 
organizers - Sabine Pahl and Mathew White - in due time.


Best wishes,

Terry Hartig

President, Division of Environmental Psychology

Highlights

2018

Neuigkeiten aus der SprecherInnengruppen

Im Vorfeld des 51. DGPs Kongresses in Frankfurt am Main wurde die SprechergInnengruppe gewählt. Gerhard Reese, Sebastian Bamberg und Alexandra Kibbe erhielten erneut das Vertrauen der Fachgruppe Umweltpsychologie. Wir freuen uns zudem Maxie Schulte von der Fachochschule Bielefeld als Jungmitglied in der SprecherInnengruppe begrüßen zu dürfen.

1. Umweltpsychologische Doktorand*innentagung

Vom 22. bis 23. Mai 2018 fand die erste umweltpsychologische Doktorand*innentagung in Landau statt. 20 Jungwissenschaftler*innen der Umweltpsychologie sowie interdisziplinär arbeitende Umweltpsycholog*innen kamen auf dem Universitäts-Campus zusammen, um ihre aktuellen Forschungsergebnisse zu präsentieren und miteinander in einem vertrauensvollen Rahmen zu diskutieren. Weitere Information finden Sie unter diesem Link.

51. Kongress der Initiative Psychologie im Umweltschutz e. V. – Interdisziplinarität

Vom 24.-27. Mai fand der 51. Kongress der Initiative Psychologie im Umweltschutz e. V. (IPU) bei Landau in der Pfalz statt. Thema des halbjährlich stattfindenden Kongresses war diesmal „Nachhaltig vernetzt – Perspektiven durch Interdisziplinarität“ und lockte so neben zahlreichen Studierenden der Psychologie auch viele Teilnehmende aus anderen Disziplinen, von Kunstgeschichte bis Ingenieurswissenschaften.

Für alle, die noch nicht mit Umweltpsychologie vertraut waren, gab es zum Auftakt des Kongresses eine Einführungsveranstaltung in die Umweltpsychologie. Ines Thronicker vom UFZ Leipzig vermittelte in der Key Note Grundlagen der Interdisziplinaritätsforschung und berichtete von ihren Erfahrungen als Umweltpsychologin in der interdisziplinären Forschung. Anschließend konnten die Teilnehmenden aus einem breiten Workshop-Angebot auswählen. Es wurden zum Beispiel Themen wie Suffizienz und Post-Wachstum diskutiert oder in einem Planspiel im Bereich Regionalmanagement umweltpsychologische Kenntnisse angewandt. Darüber hinaus bot der Kongress vielfältige Möglichkeiten der Vernetzung, etwa beim Markt der Initiativen, bei dem sich verschiedene Nachhaltigkeitsinitiativen vorstellten, aber auch in Open Spaces und Abendprogramm. Der persönliche Austausch auch außerhalb der Seminare ist ein wichtiger Bestandteil der IPU-Kongresse und mitverantwortlich für die sehr positive Kongressatmosphäre und neu entstehende Zusammenarbeit und Projekte der Teilnehmenden.

Der nächste IPU-Kongress wird vom 22.-25. November zum Thema nachhaltige Hochschulen in Zusammenarbeit mit dem netzwerk n auf der Burg Ludwigstein in Nordhessen stattfinden.



2017

Plus Green Campus Summer School– Interdisziplinäre Konzepte für wichtige Zukunftsfragen

Nach dem Erfolg des Vorjahres ging vom 17. – 21. Juli 2017 die PLUS Green Campus Summer School mit TeilnehmerInnen unterschiedlicher Fachrichtungen wie Materialwissenschaften, Mathematik, Politik, Biologie und Psychologie in die nächste Runde. Unter dem Motto „Psychologische Aspekte von Nachhaltigkeit“ beschäftigten sich Salzburger Studierende eine Woche intensiv damit, wie Forschungsergebnisse der Umweltpsychologie gezielt in der Praxis angewendet werden können. Die Salzburg AG stellte als diesjähriger Praxispartner drei Herausforderungen im Bereich ökologische Nachhaltigkeit aus ihrem Arbeitsalltag vor. Dabei ging es unter anderem darum, öffentliche Verkehrsmittel für bereits bestehende NutzerInnen und NeukundInnen attraktiver zu gestalten oder Privatpersonen zu energiesparendem Verhalten im Haushalt zu motivieren. Für diese Fragestellungen wurden wissenschaftsbasierte, innovative Lösungskonzepte entwickelt und am Ende der Woche von den TeilnehmerInnen bei der Salzburg AG präsentiert.

Die PLUS Green Campus Summer School lieferte einen Mehrwert für alle Beteiligten: Die Studierenden konnten ihr Wissen in der Praxis anwenden und einen Einblick in den Arbeitsalltag der Salzburg AG bekommen. Im Gegenzug erhielt die Salzburg AG einen Überblick in die aktuelle Forschungslage, sowie konkreten Input zur Umsetzung der Erkenntnisse. Am Ende zeigten sich sowohl die VertreterInnen der Salzburg AG, als auch die Studierenden begeistert von ihrem Mitwirken an der PLUS Green Campus Summer School. „Es ist eine der spannendsten Lehrveranstaltungen, die ich bisher im Laufe meines Studiums besucht habe.“, resümiert eine begeisterte Studentin.

Kontakt: isabella.uhl@sbg.ac.at

Fotos: https://www.flickr.com/photos/uni-salzburg/albums/7215768370710823


In Kooperation mit der Initiative Psychologie für den Umweltschutz (IPU e.V.) und der Redaktion der Zeitschrift Umweltpsychologie veranstaltet die Fachgruppe Umweltpsychologie

Am 14.- 15.09 in Berlin die Tagung

Die „große Transformation“ –  Beitrag der Umweltpsychologie?

Am Tagungsort Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ)fanden neben ausführlichen diskussionen folgende Vorträge statt:

Sebastian Bamberg eröffnet das „Familientreffen“, führt ins Thema ein, wirbt um neue Mitglieder. Präsentation unter diesem Link.

Maja Göpel (Wuppertal Institut): Vision als radikaler, strukturelle Wandel – Repurpose: Worum geht es eigentlich – Ziele und Ergebnisse in Frage stellen: Vision über die Zukunft als Basis für innovative erste Schritte à Psychologischer Mindshift ist relevant für die große Transformation! Präsentation.

Ellen Matthies zum Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation (WBGU, 2011), Metaanalysen zur Rolle der Individuen – es gibt vielfältige Möglichkeiten der Beteiligung am Wandel, neu ist Beteiligung an umfassenden Wandel in unterschiedlichen Akteursräumen, Beteiligung an der großen Transformation setzt Motivation, Wissen und Ressourcen voraus. Präsentation.

Sonja Rosenthal vom himmelbeet gGmbH zum Thema nachhaltige Ernährung, Stadtgärtnerei. Präsentation unter diesem Link.

Heinrich Stößenreuther berichtet vom Berliner Volksentscheid Fahrrad. Weitere Information findet sich hier.

Immo Fritsche – kollektive Probleme -wie der Klimawandel- können nur kollektiv gelöst werden. Präsentation findet sich hier.

Sebastian Bamberg – Wie werden aus Sympathisanten Aktivisten? – Gruppendiskussionen, Feldforschung. Präsentation hier.

Maxie Schulte zur Auswirkung von Aktivismus: Empowerment durch positive kollektive Erfahrung Präsentation hier.

Andreas Schmidt vom DLR Projektträger informiert über Fördermöglichkeiten beim BMBF: FONA und SÖF (Gesellschaftswissenschaften im Vordergrund), Integration mit andere Sozialwissenschaften wünschenswert, Förderung von Definitionsphase möglich

Weitere Information unter: www.soef.org und http://dlr-pt.de ,

Was kann die Umweltpsychologie zu einer Optimierung von Beteiligungsverfahren beitragen? – Ein Kurzworkshop – (Anke Blöbaum,  OvGU Magdeburg & Nicola Moczek, psy:plan, Berlin)

Jan Eickhoff (Projekt „DoNaPart“, FH Dortmund) – Einbindung von Stadtquartierbewohner/innen in Partizipationsprozessen zur sozial-ökologischen Transformation

Irina Rau (Lehr- und Forschungslabor Nachhaltige Entwicklung der Hochschule Bochum) – Akzeptanz von Energieinfrastrukturen in der Energiewende


2016


50. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie http://www.dgpskongress.de/

Aktuelle Publikationen von Fachgruppenmitgliedern

2018/ in press.

Evans, G., Otto, S., Kaiser, F. G., (2018). Childhood Origins of Young Adult Environmental Behavior. Psychological Science, 29, 679-687.

Ivanova, D., Vita, G., Wood, R., Lausselet, C., Dumitru, A., Krause, K., Macsinga, I. & Hertwich, E.G. (2018). Carbon mitigation in domains of high consumer lock-in. Global Environmental Change, 52, 117-130. doi: 10.1016/j.gloenvcha.2018.06.006

Jaeger-Erben, M. & Matthies, E. (2018). Gutes Leben in der Stadt. Ein umweltpsychologischer Beitrag zum Verstehen und Erfassen urbaner Lebensqualität. In A. Jüttemann (Hrsg.), Stadtpsychologie. Handbuch als Planungsgrundlage (S. 81 – 96). Lengerich: Pabst Science Publishers.

Kastner, I. & Bobeth, S. (2018). How Households Adopt Sustainable Innovations? A Free Decision Enforced by Others. Journal of Energy. doi: 10.1155/2018/8960372

Lange, F., Steinke, A., & Dewitte, S. (2018). The Pro-Environmental Behavior Task: A laboratory measure of actual pro-environmental behavior. Journal of Environmental Psychology, 56, 46-54. doi: 10.1016/j.jenvp.2018.02.007

Matthies E. & Wallis H. (2018).  Was kann die Umweltpsychologie zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen?. In: Schmitt C. & Bamberg E. (Hrsg.), Psychologie und Nachhaltigkeit (S. 37 – 46).Wiesbaden: Springer.

Neaman, A., Otto, S., & Vinokur, E. (2018). Toward an integrated approach to environmental and prosocial education. Sustainability, 10, 583.

Otto, S., Kröhne, U., & Richter, D. (2018). The dominance of introspective measures and what this implies: The example of environmental attitude. PLOS ONE, 13(2), e0192907.

Otto, S., & Wittenberg, I. (2018). Die Praxis der Energiewende, ihre zwei Determinanten aus psychologischer Sicht und wie man Rebound vermeiden kann. [The reality of the energy transition, its two psychological determinant and how to avoid rebound]. In E. Bamberg & C. T. Schmitt (Eds.), Psychologie und Nachhaltigkeit. Konzeptionelle Grundlagen, Anwendungsbeispiele und Zukunftsperspektiven [Psychology and sustainability. Basic concepts, applications and future perspectives] (pp. 191-201). Heidelberg, Germany: Springer.

Otto, S., & Wittenberg, I. (in press). Technology and Motives: The Challenge of Energy Consumption Behavior. In C. Büscher, J. Schippl & P. Sumpf (Eds.), Energy as Socio-technical Problem – An Interdisciplinary Perspective on Control, Change, and Action in Energy Transitions. London: Routledge.

Renger, D. & Reese, G. (in press). From equality-based respect to environmental activism: Antecedents and consequences of global identity. Political Psychology, doi: 10.1111/pops.12382.

Schaal, S., Otto, S., Schaal, S., & Lude, A. (2018). Game-related enjoyment or personal pre-requisites – which is the crucial factor when using geogames to encourage adolescents to value local biodiversity. International Journal of Science Education, Part B, 1-14.

Schmidt, K. & Matthies, E. (2018). Where to start fighting the food waste problem? Identifying most promising entry points for intervention programs to reduce household food waste and overconsumption of food. Resources, Conservation and Recycling, 149, 1-14. doi: 10.1016/j.resconrec.2018.07.023

Stern, P.C., Wittenberg, I., Wolske, K.S., & Kastner, I. (2018). Household Production of Photovoltaic Energy: Issues in Economic Behavior. In A. Lewis (ed.), The Cambridge Handbook of Psychology and Economic Behaviour (pp. 541-566). Cambridge: Cambridge University Press.

Taube, O., Kibbe, A., Vetter, M., Adler, M., & Kaiser, F. G. (2018). Applying the Campbell Paradigm to sustainable travel behavior: Compensatory effects of environmental attitude and the transportation environment. Transportation Research Part F: Psychology and Behaviour, 56, 392-407. doi: 10.1016/j.trf.2018.05.006

Wittenberg, I., & Matthies, E. (2018). How Do PV Households Use Their PV System and How is This Related to Their Energy Use? Renewable Energy, 122, 291-300. doi: 10.1016/j.renene.2018.01.091

Wittenberg, I., Blöbaum, A. & Matthies, E. (2018). Environmental motivations for energy use in PV households: Proposal of a modified norm activation model for the specific context of PV households. Journal of Environmental Psychology, 55, 110-120. doi: 10.1016/j.jenvp.2018.01.002

 

2017

Brügger, A., & Otto, S. (2017). Naturbewusstsein psychologisch: Was ist Naturbewusstsein, wie misst man es und wie wirkt es auf Umweltschutzverhalten [The psychology of concern for nature: Its definition, measurement and effect on ecological behavior]? In J. Rückert-John (Ed.), Gesellschaftliche Naturkonzeptionen. Ansätze verschiedener Wissenschaftsdisziplinen [Societal conceptions of nature. Approaches of different scientific disciplines] (pp. 215-237). Heidelberg: Springer.

Fischer, D., Stanszus, L., Geiger, S. M., Grossman, P., & Schrader, U. (2017) Mindfulness and Sustainable Consumption: A Systematic Literature Review of Research Approaches and Findings, Journal of Cleaner Production, doi: 10.1016/j.jclepro.2017.06.007.

Geiger, S.M., & Keller, J. (2017). Shopping for Clothes and Sensitivity to the Suffering of Others: The Role of Compassion and Values in Sustainable Fashion Consumption. Environment and Behavior, doi: 10.1177/0013916517732109

Geiger, S.M., Fischer, D., Schrader, U. (2017). Measuring what matters in sustainable consumption: an integrative framework for the selection of relevant behaviors. Sustainable Development, doi: 10.1002/sd.1688.

Giering, K., Guski, R., Klein, T., Möhler, U. & Schreckenberg, D. (2017). Willingness to pay in the Rhine-Main region according to aircraft noise, railway noise, road traffic noise. Proceedings of the 12th ICBEN Congress on Noise as a Public Health Problem, June 18-22, 2017. Zurich, Switzerland.

Kibbe, A., & Otto, S. (2017). Recycling 2.0 – Feldstudien zur Untersuchung psychologischer Determinanten von Elektroaltgeräterecycling [Recycling 2.0 – Field study on the psychological determinants of old electronic appliances recycling behavior]. In K. J. Thomé-Kozmiensky & D. Goldmann (Eds.), Recycling und Rohstoffe, Band 10 [Recycling and Resources, Volume 10] (pp. 507-513). Neuruppin, Germany: TK Verlag Karl Thomé-Kozmiensky.

Liepert, M., Mühlbacher, M., Möhler, U., Thomann, G. & Schreckenberg, D. (2017). Uncertainty of calculated noise levels and its influence on exposure-response-relationship in the NORAH-project. Proceedings of the 12th ICBEN Congress on Noise as a Public Health Problem, June 18-22, 2017. Zurich, Switzerland.

Otto, S., & Pensini, P. (2017). Nature-based environmental education of children: Environmental knowledge and connectedness to nature, together, are related to ecological behaviour. Global Environmental Change, 47, 88-94.

Reese, G. & Junge, E. A. (2017). Keep on Rockin’ in a (Plastic-)Free World: Collective Efficacy and Pro-Environmental Intentions as a Function of Task Difficulty. Sustainability, 9, 200, doi:10.3390/su9020200 .

Schreckenberg, D., Belke, C., Spilski, J. & Guski, R. (2017). First results of the development of a multiple-item annoyance scale (MIAS). Proceedings of the 12th ICBEN Congress on Noise as a Public Health Problem, June 18-22, 2017. Zurich, Switzerland.

Schreckenberg, D., Benz, S., Kuhlmann, J., Conrady, M. & Felscher-Suhr, U. (2017). Attitudes towards authorities and aircraft noise annoyance. Sensitivity analyses on the relationship between non-acoustical fac­tors and annoyance. Proceedings of the 12th ICBEN Congress on Noise as a Public Health Problem, June 18-22, 2017. Zurich, Switzerland.

Schreckenberg, D., Benz, S., Belke, C., Möhler, U. & Guski, R. (2017). The relationship between aircraft sound levels, noise annoyance and mental well-being: An analysis of moderated mediation. Proceedings of the 12th ICBEN Congress on Noise as a Public Health Problem, June 18-22, 2017. Zurich, Switzerland.

zur Nieden, A., Ziedorn, D., Römer, K., Spilski, J., Möhler, U., Harpel, S., Schreckenberg, D. & Eikmann, T. (2017).  Blood pressure monitoring (NORAH study): Exposure to maximum sound levels of nocturnal aircraft noise and self-measured blood pressure. Proceedings of the 12th ICBEN Congress on Noise as a Public Health Problem, June 18-22, 2017. Zurich, Switzerland.

 

Umweltpsychologie in der Presse

Ein Zusammenfassung zur internationalen Umweltpsychologie

Environmental Psychology – Enhancing our world (2018)

Umweltpsychologische Themen

Warum Umweltschutz glücklich macht (2017)
Wie Gefahr ankündigende Botschaften auf Menschen wirken (2017)
Sparlampe spart nicht (2014)
Natur und Alter
(2012)

Aktuelle Interview mit Rainer Guski zum THema Lärm

zeit.de (2017)

ältere Interviews zum Umweltschutz
taz.de (2011)
Haysworld (2011)

Umweltpsychologie in psychologischen Top-Zeitschriften

Behavioral and Brain Sciences
Independent decisions are fictional… (2014)

Journal of Personality and Social Psychology
Going Green to be Seen (2010)

Personality and Social Psychology Bulletin
Environmental Consequences of the Desire to Dominate and Be Superior (2013)

Personality and Social Psychology Review
Reviving Campbell’s Paradigm for Attitude… (2010)

Psychological Science
Moral Roots of Environmental Attitudes (2013)
Do Green Products Make Us Better People? (2010)